2 Top-Platzierungen in Sassenberg beim Feldmark-Triathlon

2 Top-Platzierungen in Sassenberg beim Feldmark-Triathlon

Kerstin Meisa und Franz Schröder gelangen beim Triathlon im münsterländischen Sassenberg bei großer Zuschauerkulisse und 1300 Athleten Platzierungen auf dem Treppchen.
Wenn es optimale Triathlonbedingungen gibt, dann gab es diese am Sonntag, em 2.August, in Sassenberg. Die Luft war mit 24 Grad angenehm warm, das saubere Wasser des Feldmarksees mit 21 Grad ideal zum Schwimmen im Neopren. Bei strahlendem Sonnenwetter gab es gleich beim Rad-Ceck-In eine herzliche Begrüßung von dem dritten TRC-Teilnehmer, Heinrich Funke als guter Geist und Kampfrichter. Heinrichs gute Wünsche für einen erfolgreichen Wettkampf haben die zwei Aktiven dann auch in die Tat umgesetzt.
Kerstin ging auf der Kurzdistanz (1,5/44/10)an den Start und erreichte das Ziel in einer hervorragenden Zeit von 2:36:32 (27:34/1:23:16/45:41). Im Gesamtklassement erreichte sie damit den zweiten Platz und in Ihrer Altersklasse W30 den ersten Platz.

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Franz trat beim Münsterland GrandPrix an. Die Sassenberger hatten unter diesem Label eine „kurze“ Mitteldistanz (1,7/67/15) ausgeschrieben. Dieser Wettkampf findet mehr und mehr Interesse, da man mit einem Training für die Kurzdistanz auch diese „lange“ Kurzdistanz schaffen kann. Am Ende des Wettkampfes stand Franz mit einer Zeit von 3:52:34 (32:35/1:59:36/1:20:21) in seiner Altersklasse M60 ganz oben auf dem Treppchen, noch vor den Athleten der Altersklasse M55. Nach dem Wechsel auf die Laufstrecke glaubte er wegen eines Krampfes den Wettkampf abbrechen zu müssen. Er kam jedoch mit dem Willen, auf jeden Fall ins Ziel zu kommen, nach und nach wieder in Tritt.

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Wer den Münsterland Grandprix ausprobieren will, sollte auf der Radstrecke nicht mit Getränken/Verpflegung vom Veranstalter rechnen und sich für die Laufstrecke gegebenenfalls mit Gel oder isotonischen Getränken selbst versorgen. Alles in Allem war die Veranstaltung gut mit Zuschauern besucht und so organisiert, dass die Athleten stressfrei einchecken und den Wettkampf genießen konnten.

Carsten im Brahm