Bericht: Jan Seewald & Kati Buth
Zwei TOP10-Platzierungen über die Sprintdistanz und zweimal Podium auf der Kurzdistanz
Am Sonntag, 15.04.2018 hieß es Feuer frei beim ersten Formtest unser TRC-Athleten beim Duathlon in Mettmann. Morgens früh noch sehr regnerisch und feucht war es tatsächlich pünktlich zum Start dann sonnig und von oben trocken.
Mit einer kleinen Verzögerung seitens des Veranstalters starteten zunächst Katarina Buth, Isabelle Hüsken und Jan Seewald über die Kurzdistanz (10 / 44 / 5). Wenige Minuten später folgte dann auch der Startschuss für Michel Schaus, Christoph Müller, Christian Laschet, Matt Schaake und Marcus Aschenbrenner über die Sprintdistanz (5 / 20 / 2,5).
In dem stark besetzten Starterfeld auf der Sprintdistanz konnte sich Michel Schaus durch die überragenden viertschnellsten Laufzeiten beider Läufe im Ziel den 7. Platz im Gesamtfeld sichern und damit schnellster TRC’ler über die Sprintdistanz. Dicht dahinter folgt Christoph Müller auf dem 10. Platz (1. AK) mit ebenfalls starker Laufleistung und Christian Laschet auf dem 20. Platz (1. AK) der durch einen starken Radsplit der Konkurrenz auf der profilierten Radstrecke ordentlich Dampf machte. Matt Schaake folgte auf dem 41. Platz und Marcus Aschenbrenner auf einem guten 91. Platz.
Auf der Kurzdistanz konnten Katarina Buth und Jan Seewald gleich zwei Plätze auf dem Podium für den TRC sichern. Zunächst hat sich Kati von Beginn an den 3. Platz nicht mehr nehmen lassen und durch eine starke Gesamtleistung diesen sicher ins Ziel gebracht sowie sich deutlich von der Konkurrenz abgesetzt. Isabelle folgte mit einer ebenfalls tollen Leistung auf dieser schwierigen Strecke auf dem 14. Platz.
Bei den Herren konnte sich Jan durch einem überragenden Radsplit den 2. Platz im ebenfalls stark besetzten Gesamtfeld sichern. Dabei musste er sich dem ehemaligen Radprofi Ruben Zepuntke geschlagen geben. Der Gesamtsieger Ruben hatte auf dem Rad unglaubliche 6 Minuten auf die zweitschnellste Radzeit von Jan heraus gefahren. Das Rennen blieb trotz des Vorsprungs spannend, denn als Jan in die Wechselzone kam, hieß es plötzlich er sei Gesamtführender. Inklusive der zugehörigen Mountainbike-Begleitung ging es dann für Jan auf die abschließenden 5 km. Doch als kurz vor dem Wendepunkt dann der Führende entgegen kam, war die Verwirrung auch für den Veranstalter komplett. Ändern konnte das aber am Rennausgang nichts mehr. Jan sicherte sich den starken 2. Platz im Gesamtfeld und konnte den von hinten heranrauschenden Drittplatzierten gut auf Distanz halten.
