


Eine starke Performance zeigte Markus Kriege, der bei der Langdistanz in Nizza nicht nur einen überaus beachtlichen 49. Gesamtplatz unter fast 2000 Starterinnen und Startern belegte, sondern in starken 9.50 h Dritter in der AK55 wurde. Besonders die fulminante Marathonzeit vom 3.02 h ist dabei besonders hervorzuheben, eine Leistung, die teilweise in Profifeldern nicht von allen erreicht wird. Damit nahm er den vor ihm Platzierten beim Laufen über 16 (!) Minuten ab, den zweiten Gesamtrang verfehlte er mit 36 Sekunden zwar dennoch denkbar knapp, trotzdem ein großartiger Auftritt des Esseners.