Kategorie: Race Report

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  • Kohle, Stahl und pure Leidenschaft: Der TRC Essen 84 glänzt beim IRONMAN 70.3 Duisburg!

    Kohle, Stahl und pure Leidenschaft: Der TRC Essen 84 glänzt beim IRONMAN 70.3 Duisburg!

    Im Herzen des Ruhrgebiets, wo einst die Schlote rauchten und die Industrie das Land prägte, schlug am 16. Oktober 2026 der Puls des Sports besonders hoch. Der IRONMAN 70.3 Duisburg lud zur legendären Mitteldistanz – und der TRC Essen 84 war mit einem bärenstarken Aufgebot am Start!

    Als Kulisse diente die beeindruckende Industrielandschaft Duisburgs mit einem der weltgrößten Binnenhäfen und dem grünen Sportpark Duisburg. Ein perfektes Revier für echte Ausdauer-Abenteuer, das unseren Athletinnen und Athleten alles abverlangte, aber auch für unvergleichliche Gänsehautmomente sorgte.

    Gänsehaut an der Strecke: Der TRC Social Ride als lautstarker Fanclub

    Ein ganz besonderes Highlight an diesem Tag war die Unterstützung abseits der Strecke: Der vereinseigene TRC Social Ride reiste als geschlossener Fanclub an. Mit unermüdlichem Applaus, lauten Rufen und purer Begeisterung pushten sie das Team bei jedem Schritt und jedem Kurbelumdrehen nach vorne. Diese großartige Unterstützung trug unsere Starterinnen und Starter förmlich ins Ziel!

    Die Ergebnisse unseres Teams im Detail:

    Ein riesiges Kompliment geht an unsere Finisher, die auf der Strecke über 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen alles gegeben haben. Auch Carmen Sommer war als Teil unseres starken Aufgebots auf der Strecke aktiv.

    Hier sind die fantastischen Zeiten im Überblick:

    • Christian Laschet – Finish: 4:36:30 Stunden
      (Swim: 0:32:22 | T1: 0:04:06 | Bike: 2:11:28 | T2: 0:03:25 | Run: 1:45:09)
    • Lena Sang – Finish: 4:48:31 Stunden
      (Swim: 0:36:35 | T1: 0:03:42 | Bike: 2:31:07 | T2: 0:03:32 | Run: 1:33:35)
    • Markus Stobbe – Finish: 5:11:11 Stunden
      (Swim: 0:31:41 | T1: 0:04:55 | Bike: 2:36:45 | T2: 0:03:01 | Run: 1:54:50)
    • Thomas Hill – Finish: 5:13:20 Stunden
      (Swim: 0:38:21 | T1: 0:06:05 | Bike: 2:33:28 | T2: 0:04:24 | Run: 1:51:03)
    • Benno Schmidl – Finish: 5:24:50 Stunden
      (Swim: 0:39:15 | T1: 0:05:37 | Bike: 2:37:02 | T2: 0:03:18 | Run: 1:59:38)
    • Christiane Stichler – Finish: 5:26:19 Stunden
      (Swim: 0:44:53 | T1: 0:06:08 | Bike: 2:45:45 | T2: 0:03:23 | Run: 1:46:11)
    • Antonia Glahn – Finish: 5:36:24 Stunden
      (Swim: 0:39:28 | T1: 0:03:15 | Bike: 2:39:13 | T2: 0:04:09 | Run: 2:10:18)
    • Björn Goller – Finish: 5:47:53 Stunden
      (Swim: 0:45:23 | T1: 0:07:57 | Bike: 2:47:32 | T2: 0:05:18 | Run: 2:01:43)
    • Dennis Busch – Finish: 6:03:47 Stunden
      (Swim: 0:45:07 | T1: 0:07:33 | Bike: 2:51:54 | T2: 0:06:33 | Run: 2:12:40)

    Wir ziehen den Hut vor diesen herausragenden Leistungen! Der IRONMAN 70.3 Duisburg 2026 war wieder einmal ein Beweis für den tollen Zusammenhalt und den sportlichen Ehrgeiz im TRC Essen 84. Auf die nächsten Herausforderungen!

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  • Magischer Triumph in Norwegen: TRC-Athletin Mareike bezwingt den legendären Norseman!

    Magischer Triumph in Norwegen: TRC-Athletin Mareike bezwingt den legendären Norseman!

    Manche Ziele sind weit mehr als nur ein Wettkampf – sie sind echte Lebensräume! Hinter dem Erreichen eines solchen Meilensteins steckt oft eine Geschichte, die weit über bloße Leistungsdaten hinausgeht.

    Unsere Athletin Mareike hat sich beim legendären Norseman Extreme Triathlon einen dieser ganz großen Träume erfüllt. Wenn man bedenkt, welche gesundheitlichen Hürden sie in den Monaten vor dem Start meistern musste, bekommt dieser Tag eine noch viel größere, fast magische Bedeutung.

    Weil diese Story so unglaublich packend und inspirierend ist, lassen wir sie am besten direkt selbst zu Wort kommen:

    „This is not for you.“ Mit diesem harten Slogan wirbt der Norseman Extreme Triathlon. Wer diesen Wettkampf finishen will, muss bereit sein, an seine absolute Schmerzgrenze zu gehen.

    Das Rennen verlangt den Teilnehmenden alles ab:
    * Morgendlicher Start um 5:00 Uhr mit dem legendären Sprung von einer Fähre ins dunkle, nur 14 Grad kalte Wasser.
    * 3,8 km Schwimmen, gefolgt von 180 km Radfahren durch die brutale, aber malerische Natur Norwegens mit über 3.000 Höhenmetern und Wetterkapriolen, die alle vier Jahreszeiten an einem Tag vereinen.
    * Zum Abschluss 42,2 km Laufen – mit dem ultimativen Ziel auf dem Gaustatoppen auf 1.800 Metern Höhe.

    Aber Achtung: Nur die schnellsten 160 Athleten erreichen das begehrte Black Finish ganz oben. Alle anderen beenden das Rennen kurz vor dem letzten steilen Anstieg als White Finisher.

    Zusätzlich fordert das Rennen ein starkes Support-Team, das nicht nur die komplette Logistik stemmt, sondern die Athleten beim letzten, erbarmungslosen Anstieg persönlich begleiten muss.

    Schon am Start ein Geschenk

    So verrückt es klingen mag – für mich war allein die Teilnahme ein riesiges Geschenk. Erstens überhaupt einen der heiß begehrten Startplätze ergattert zu haben – bei über 8.000 Bewerbern für nur 250 Plätze! Und zweitens nach einem schweren Radunfall vor gerade einmal drei Monaten allen Prognosen getrotzt zu haben, um überhaupt an der Startlinie zu stehen. Das fühlte sich bereits an wie der erste, halbe Sieg.

    Geschenkt wird einem bei diesem Event allerdings absolut gar nichts.

    Das Schwimmen ist eisig und durch die Strömung der ablaufenden Tide in diesem Jahr sogar noch länger als gewohnt. Auf dem Rad friere ich lange und finde anfangs keinen Rhythmus. Harte Anstiege, Temperaturen um 4 Grad und heftiger Gegenwind zehren an den Kräften.

    Beim Laufen geht es nach 25 flachen Kilometern steil bergauf: 1.700 Höhenmeter warten, davon die letzten 600 Meter auf eiskaltem, felsigem Untergrund bei schlappen 3 Grad und eisigem Wind.

    Aber: Es ist einfach absolut episch!

    Nothing can prepare you …

    Vom Sprung von der Fähre über den im Dämmerlicht fast mystischen Fjord mit seinen donnernden Wasserfällen bis zur fordernden, wunderschönen Radstrecke: Diese Ausblicke kann kein Foto der Welt gerecht einfangen. Und erst recht nicht das atemberaubende Finale auf dem Gaustatoppen!

    Wie treffend sagt ein Sprichwort über dieses Rennen: *„Nothing can prepare you for the utter beauty of this race.“*

    Inmitten dieser einsamen, rauen Natur ist es vor allem die Menschlichkeit, die tief berührt. Selbst in den entlegensten Winkeln feuern Einheimische die Starter an – echte Hotspots der Herzlichkeit! Auch unter den Athleten und vor allem durch die eigene Crew spürt man einen unglaublichen Zusammenhalt. Am Ende ist dieser Erfolg eine reine Teamleistung!

    Dank der grandiosen Unterstützung meiner zwei Jungs geht es mir im Rennverlauf körperlich immer besser – fast so, als würde ich die positive Energie förmlich aufsaugen, statt sie zu verlieren. Ich genieße jeden Meter: die Natur, die Interaktionen, ja, sogar die harten Strapazen. Ich habe ein dauerhaftes Grinsen im Gesicht!

    Das ersehnte Black Finish 🖤

    Nach knapp 12,5 Stunden Rennverlauf kommt der entscheidende Cut-off näher. Umso unwirklicher fühlt es sich an, als wir mit Position 65 den offiziellen Zugang zum Black Finish erhalten!

    Gemeinsam mit Jens bewältige ich die letzten 4,7 Kilometer und 600 Höhenmeter durch eine Landschaft, die direkt von einem anderen Stern stammen könnte. Umjubelt von Touristen und Supportern ist es vollbracht: Das Ziel ist erreicht. Das legendäre Black Finish!

    Beim Versuch, diese Emotionen in Worte zu fassen, kullern immer noch die Tränen vor Freude. 🥹

    Stolz. Dankbar. Glücklich.

    Ein historischer Erfolg für den TRC

    Gesamtzeit: 13:36 Stunden | 226 km | über 5.000 Höhenmeter!

    Von Eidfjord bis ganz nach oben auf den Gaustatoppen: Wir ziehen den Hut vor dieser titanischen Leistung, liebe Mareike! Der gesamte TRC Essen 84 gratuliert dir und deinem großartigen Support-Team von ganzem Herzen zu diesem unvergesslichen Meilenstein!

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  • Kampfgeist, Höhenmeter und purer Teamspirit: Ein überragendes Wochenende für den TRC Essen 84!

    Kampfgeist, Höhenmeter und purer Teamspirit: Ein überragendes Wochenende für den TRC Essen 84!

    Was für ein Wochenende! Die Athletinnen und Athleten des TRC Essen 84 waren wieder einmal auf Betriebstemperatur und haben eindrucksvoll bewiesen, was in uns steckt. Ob hoch oben in den Bergen, im Rennrad-Sattel oder beim lockeren Vereinstraining – unser einzigartiger Teamgeist war überall spürbar.

    In Obergurgl stellten sich Lisa und Florian der alpinen Herausforderung beim Ötztaler Gletscher Trailrun. Auf der anspruchsvollen 14-Kilometer-Strecke mobilisierten die beiden alle Kräfte und finishten mit Bravour. Herzlichen Glückwunsch zu dieser bärenstarken Leistung in den Alpen!

    Auch beim stimmungsvollen Lauf am Möhnesee war unser TRC Essen 84 prominent vertreten. Sabine und Sascha trotzten den harten Bedingungen auf der Strecke:

    * Windiges Wetter, das vollen Einsatz forderte
    * Warme Temperaturen um die 22 °C
    * Herausfordernde Anstiege mit bis zu 10 % Steigung

    Beide bissen sich durch, erreichten hochmotiviert ihre gesteckten Ziele und blieben voll im Zeitplan. Hut ab vor diesem großartigen Kampfgeist!

    Eine absolute Ausnahmeleistung zauberte Alex auf den Asphalt der legendären L’Étape du Tour de France. Er bezwang die brutale Originalstrecke über 170 km und mörderische 5.400 Höhenmeter in einer fantastischen Zeit von 11:16:14 Stunden. Besonders beeindruckend: Dieser Ritt gelang ihm nur zwei Wochen nach seiner allerersten Langdistanz! Chapeau, Alex – das ist absolute Spitzenklasse!

    Doch nicht nur im Wettkampfmodus lief es rund. Bei unserem traditionellen Social Ride am Sonntag stand der gemeinsame Spaß im Vordergrund. Zusammen haben wir Kilometer gesammelt, gefachsimpelt und den Teamspirit gelebt, der unseren Verein so besonders macht.

    Wir sind unglaublich stolz auf jeden Einzelnen von euch. Es ist einfach großartig zu sehen, mit wie viel Leidenschaft und Energie ihr Wochenende für Wochenende an den Start geht. Weiter so, liebe TRC-Familie!

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  • Hitzeschlacht in Kalkar: TRC Essen 84 trotzt dem „Energy Lab“ am Niederrhein!

    Hitzeschlacht in Kalkar: TRC Essen 84 trotzt dem „Energy Lab“ am Niederrhein!

    Was für eine Willensleistung bei extremen Temperaturen! Beim Herbrand N3T Niederrhein Triathlon Kalkar am 28.06. schickte der TRC Essen 84 seine Athleten auf die anspruchsvolle Kurzdistanz.

    Nach einer ohnehin schon brutal heißen Woche mit über 40 Grad am Freitag und Samstag, kletterte das Thermometer auch am Wettkampftag auf über 32 Grad im Schatten. Auf der Strecke gab es für die Starter jedoch alles andere als Schatten – es wurde ein echter Härtetest für Körper und Geist!

    Bereits die 38 Kilometer lange Radstrecke hatte es in sich: Extrem technisch, gespickt mit zahlreichen engen Kurven und harten Wenden. „Stumpf Bolzen“ und einfaches Tempo-Bolzen waren hier unmöglich. Stattdessen waren ständige Rhythmuswechsel und höchste Konzentration gefragt. Unser Athlet Alexander Holste hatte hier besonders zu kämpfen: Da er länger nicht mehr auf seinem Zeitfahrrad (TT) saß, machten die Muskeln früh dicht – aufgeben war für ihn aber natürlich keine Option!

    Auf der Laufstrecke (10 km) folgte dann das absolute Highlight in Sachen Hitzeschlacht. Auf dem hintersten Abschnitt knallte die Sonne gnadenlos vom Himmel. Kein Schatten, kein noch so kleines Lüftchen – die Athleten tauften diesen Abschnitt ehrfürchtig das „Energy Lab von Kalkar“, in Anlehnung an den legendären, heißen Streckenabschnitt des Ironman Hawaii. Zum Glück rettete eine strategisch perfekt positionierte Wasserstation kurz vor und nach der Wende den Tag und sorgte für die bitter nötige Abkühlung.

    Am Ende bissen sich alle vier TRC-Starter durch und sicherten dem Team TRC Essen 84 III einen starken 13. Platz in der Mannschaftswertung (Platzziffer 168).

    Hier sind die bärenstarken Ergebnisse unserer Finisher im Detail (Platzierung / Gesamtzeit / Schwimmen / T1 / Rad / T2 / Laufen):

    • Jan Grüner – Platz 32 | Gesamtzeit: 2:19:25 Std. (Schwimmen: 27:56 min / T1: 2:17 min / Rad: 1:01:20 Std. / T2: 1:18 min / Laufen: 46:26 min)
    • Matthias Eller – Platz 37 | Gesamtzeit: 2:21:53 Std. (Schwimmen: 32:03 min / T1: 2:30 min / Rad: 1:07:10 Std. / T2: 1:06 min / Laufen: 39:04 min)
    • Malte Löwecke – Platz 40 | Gesamtzeit: 2:24:32 Std. (Schwimmen: 28:10 min / T1: 2:04 min / Rad: 1:10:30 Std. / T2: 1:27 min / Laufen: 42:20 min)
    • Alexander Holste – Platz 59 | Gesamtzeit: 2:39:43 Std. (Schwimmen: 26:41 min / T1: 1:36 min / Rad: 1:06:20 Std. / T2: 1:23 min / Laufen: 1:03:30 Std.)

    Wir ziehen den Hut vor dieser grandiosen kämpferischen Leistung unter extremen Bedingungen. Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team für diesen heißen Fight am Niederrhein!

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