Autor-Archiv Carsten im Brahm

Infoveranstaltung zum Triathlon-Training

Liebe TRC‘ler,

am Freitag, 1.2.2019 habt Ihr die Gelegenheit, Euch über den Aufbau und die Struktur eines zielgerichteten Triathlon-Trainings zu informieren. Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres monatlichen Stammtisches statt und richtet sich insbesondere an unsere jugendlichen Athletinnen und Athleten sowie an Neumitglieder. Es sind natürlich auch die „alte Hasen“ willkommen. 

Bitte beachten: Die Veranstaltung beginnt bereits um 19:00 Uhr in der Pizzeria Funghi in der Gutenbergstraße 68. Ab 20:00 Uhr geht sie dann in den üblichen Stammtisch über. 

Wir freuen uns über viele Interessierte. 

VG
Steffi und Peter

Crosslauf Welver

Auch sportlich unterwegs war am vergangenen Wochenende Jan Chill – allerdings noch ein wenig robuster. Beim Crosslauf in Welver ging es für den TRC-Athleten bei strahlend blauen Himmel und Temperaturen um den Gefrierpunkt 13 km über eisenhart gefrorene Stoppelfelder, abenteuerliche Singletrails und fiese Kletterrampen. Am Ende erkämpfte sich Jan Chill (AK 50) Platz 3 in seiner Altersklasse und Platz 22 von 250 in der Gesamtwertung. Sein lakonischer Kommentar: „Hat Spaß gemacht! Gute Orga!“

J.C.

Erfolgreiche TUSEM-Waldlaufserie

Laufen, was das Zeug hält
TRC-Athleten starten bei der TUSEM-Waldlaufserie erfolgreich in das Wettkampfjahr

Was machen Triathleten, wenn es zu kalt ist, um zu schwimmen, und zu glatt, um Rad zu fahren? Sie laufen! Und wie sie laufen.
Bei der TUSEM-Waldlaufserie, dem traditionellen Auftakt in die Laufsaison, am 12. und am 19. Januar 2019 zeigten die Athleten vom Triathlon-Club Essen 1984 e.V. eine bärenstarke Leistung auf dem stark profilierten Kurs im Lührmannwald.
Kjell Harmsen (Jg. 2001) dominierte nicht nur die beiden Rennen der Mittelstrecke (4.100m) in seiner Altersklasse (U 20), das junge Triathlon-Talent lieferte auch an beiden Wettkampfwochenenden die jeweils schnellste Zeit im Gesamtfeld. 13:53 Minuten benötige Kjell Harmsen am 12.01.2019 zu Sieg. Am zweiten Wettkampftag legte er noch einen Zahn zu: 13:38 Minuten war seine Siegerzeit am 19.01.2019.

Kjell

Den schnellsten Konkurrenten, Nils Gohlisch vom TVL Germania Überruhr am Wettkampftag 1 und Florian Koch vom Werdener Turnerbund am Wettkampftag 2, knöpfte Kjell Harmsen fast eine Minute ab.
„Die Strecke war durch die Steigungen und die vielen Kurven sehr interessant. Das Wetter am zweiten Termin war auch deutlich besser als am ersten, daher konnte ich hier auch eine bessere Zeit laufen“, kommentiert Kjell Harmsen seine Rennen. „Die Organisation war top und ich freue mich aufs nächste Jahr.“ Und mit gesundem Selbstvertrauen fügt er hinzu: „Das Rennen selbst war recht entspannt für mich, da ich ja so viel Abstand hatte.“
„Über meinen Altersklassensieg freue ich mich ganz besonders.“ Christian Steins (AK 55) siegte an beiden Wettkampftagen der Waldlaufserie in seiner Altersklasse. Der älteste Athlet im Aufgebot des TRC 84 e.V. startete auf der langen Strecke. 9.700m bedeuteten fünf knallharte Runden durch das Wäldchen an der Margarethenhöhe in denen es jeweils 180 Höhenmeter zu bewältigen galt.
44:27 Minuten benötigte Christian Steins am ersten Wettkampftag. Sein ärgster Konkurrent, Andreas Kühnel vom TVK 1877 Essen erreichte etwa eineinhalb Minuten später das Ziel. Nicht ganz so leichtes Spiel hatte Christian Steins am zweiten Wettkampftag.

Marco & Christian

Im Laufduell mit Vereinskamerad Marco Casella verschärfte Christian Steins sein Tempo. Am Ende siegte er in 43:22 Minuten vor Marco Casella (44:01 Minuten).
„Die TUSEM-Waldlaufserie gehört für mich schon seit Jahren zum festen Wettkampfprogramm und zur ersten Standortbestimmung für die anstehende Triathlonsaison“, erklärte Christian Steins nach dem Rennen. „Die anspruchsvolle Strecke im Lührmannwald hat auch diesmal wieder viel Spaß gemacht.“
Auch die für anderen Starterinnen und Starter gab es bei der diesjährigen TUSEM-Waldlaufserie Podiumsplätze.

Antje

Antje van Gemmern holte an beiden Terminen den Sieg auf der Mitteldistanz in der AK 35. (19:33 Min.; 18:43 Min.). Jörg Harmsen siegte auf der Mitteldistanz in der AK 55 in 18:12 Minuten.

Markus

Auf der Langstrecke sicherte sich Marco Casella einen zweiten Platz in der AK 55 in 44:01 Minuten, Christoph Trebing lief in der AK 50 in 41:20 Minuten auf Platz 3, Marcus Aschenbrenner in der AK 45 in 47:40 Minuten und Patrick Zimmer in der AK 30 an beiden Termine auf Platz 3 in 39:45 Minuten und 38:47 Minuten.

Parick
Christoph & Christian

Nikolausschwimmen 2018

100 m F
Annika Laschet: 1:56
Ture Mettlach: 2:14

500 m F
Steffi Brunckhorst: 7:18,81
Miriam Proff: 7:27
Anette Casella: 8:30
Antje van Gemmern: 9:22,25
Steffi Branz: 11:30,16

Friedemann Gobrecht: 8,01

1000 m F
Katharina Ashauer: 14:59
Chantal Gobrecht: 15:23
Steffi Borchers: 16:28
Birgit Groene: 16:34
Kati Seewald: 17:07

Niklas: 12:32
Stefan Berg: 14:06
Carsten im Brahm: 14:34
Jörg Mettlach: 14:46
Jan Seewald: 14:58
Markus Kriege: 15:13
Frank Deideweg: 15:14
Juri Ritter: 16:02
Peter Lemmel: 16:37
Marco Casella: 16:42
Martin Graeve: 17:00
Ralph: 17:54
Patrick Zimmer: 18:21

Öffnungszeit Schwimmbäder

In den Weihnachtsferien 2018/2019 könnt Iht Euch unter diesem Link die Öffnungszeiten der Essener Schwimmbäder anschauen!


Les Fadas du Puy Mary

Die Verrückten vom Puy Mary

Der Puy Mary ist der zweithöchste Gipfel der Monts du Cantal und der fünft höchste Berg im französischen Massif central (Zentralmassiv). Er zählt zu den bemerkenswertesten Sehenswürdigkeiten Frankreichs und wurde daher auch mit dem Label „Grand Site de France“ ausgezeichnet. Ca. 500.000 Besucher erklimmen ihn pro Jahr. Wenn das nicht Grund genug ist, eine RadChallenge der besonderen Art anzubieten. “Les Fadas du Puy Mary” oder auch “Die Verrückten vom Puy Mary”. So darf sich jeder nennen, der es geschafft hat, den Berg von mindestens 2 der 4 Seiten mit dem Rad (mit Muskelkraft) innerhalb eines Tages zu erklettern. Der Grad der Verrücktheit steigt mit der Anzahl der Aufstiege. So muss man für den „kleinen Verrückten“ (FADASSOU) den Berg 2mal, für den „FADA“ 3mal und für den „GRAND FADA“ den Berg 4mal erklimmen. Die Anfahrten kann der Teilnehmer selber wählen. Zur Auswahl stehen dabei:

  • Apchon (1.055 m) – 22,5km – 788Hm (max. 16%)
  • Mandailles (940 m) – 12km – 654Hm (max. 13%)
  • Murat (915 m) – 22,5km – 984Hm (max. 13%)
  • Salers (950 m) – 20,5km – 829Hm (max. 15%)

Am 02.09.2018 haben sich 2 TRCler  als erste Deutsche der Herausforderung gestellt, in den Kreis der Verrückten aufgenommen zu werden. Die Strecke sollte vom Gipfel nach Apchon zurück zum Gipfel, dann nach Mandailles wieder zum Gipfel von dort nach Murat erneut zum Gipfel zum Abschluss nach Salers und zum letzten Mal zum Gipfel führen.

Beim Start lag die Temperatur bei 13°C, was die erste Abfahrt nicht gerade angenehm gestaltete. Zusätzlich erschwerte ein starker Wind die Abfahrt. In Apchon angekommen, war das Quecksilber bereits auf 24°C geklettert, was die 22,5 km lange Anfahrt zum Gipfel zu einer schweißtreiben Sache machte.

Am Gipfel angekommen, war die Temperatur zur Mittagszeit auf 30°C gestiegen. Die Abfahrt nach Mandailles war eine Erfrischung.

Nach einem Kaffee im Ort, begann die zweite Kletterpartie. Da ein Großteil der Strecke bewaldet war, war der Aufstieg angenehmer, als von Apchon. Am Gipfel angekommen erfolgte die Abfahrt bei strahlendem Sonnenschein nach Murat. Die Strecke war nach 13km mit einem 2,7 Kilometer langem und 10% steilen Anstieg versehen, was weitere Kräfte kostete. Im Murat angekommen, herrschte immer noch eine Temperatur von 28°C.

Von der Altstadt wurde der Gipfel das 3. Mal ins Visier genommen. Die Strecke führte mit einer durchschnittlichen Steigung von 5% an Dienne und Lavigerie vorbei. Die letzten 2,5km zum Puy Mary erhöhte sich der Wert auf 10% mit Spitzen von 13%.

Am Gipfel angekommen war bereits 18:00h verstrichen und die Temperatur auf 13°C gesunken. Da die Fahrt nach Salers mit anschließendem Aufstieg zum Gipfel dazu geführt hätte, dass man in der Dämmerung hätte klettern müssen bei fallender Temperatur und aufkommenden Wind, wurde schweren Herzens auf die größte Dummheit verzichtet. So wurde der Titel „Fada du Puy Mary“ gesichert.

Vielleicht haben die beiden im kommenden Jahr etwas mehr Glück und werden in den Kreis der „Grand Fadas“ aufgenommen.

Mehr interessante Infos zur Challenge: http://lesfadasdupuymary.eu/html/Start.html

46. Bottroper Herbstwaldlauf

Glück auf – Danke Kumpels

Am 21.12.2018 schließen die beiden letzten Steinkohle-Zechen in Deutschland. Damit endet eine Ära von über 250 Jahren deutscher Industriegeschichte. Eine der beiden Zechen ist Prosper-Haniel in Bottrop. Das Bergwerk ist bereits seit 46 Jahren Startpunkt des „Bottroper Herbstwaldlauf“. Da viele Laufsportbegeisterte die Befürchtung hatten, dass die 46 Veranstaltung auch die letzte sein wird, waren die 4 angebotenen Wettkämpf schnell ausgebucht. Zur Auswahl standen:

  • 6,8 km – Grubenwehr-Lauf (mit 335 Teilnehmern)
  • 10 km – RWW-Heidesee-Lauf (mit 868 Teilnehmern)
  • 25 km – RWW-Heidhofsee-Lauf (mit 696 Teilnehmern)
  • 50 km – Jürgen-Liebert-Ultra (mit 252 Teilnehmern)

Der Veranstalter Adler Langlauf Bottrop meldete schon nach kurzer Zeit: „Alle Läufe ausgebucht!“

Die Laufveranstaltung verlief trotz der über 2.000 Starter vollkommen problemlos. Die Besonderheit dieser Veranstaltung liegt eindeutig an der Zeche und ihrer Atmosphäre, die auch nach dem Zieleinlauf den Mittelpunkt der Veranstaltung ausmacht. Die Umkleidemöglichkeiten und Duschen befanden sich in den Bergmannskauen, wo man den ein oder anderen Kumpel, der seine Schicht beendete, getroffen hat. Mit dem Fördergerüst im Rücken ging es auf die Strecke. Jede Startwelle wurde mit einem „Glück auf der Steiger kommt (Steigerlied)“ auf die Strecke geschickt, was die Bergmannskapelle aufspielte.

Gelaufen wurde wie auch in den vergangenen Jahren im bunten Bottroper Herbstwald und der Kirchheller Heide inkl. Heidesee und Halde. Für Verpflegung war auf der Strecke gesorgt und auch das Wetter zeigte sich von einer guten Seite, wenn auch die Temperatu beim Start nur bei 4°C lag.

Alle Finisher erhielten eine kleines Säckchen „echte Bottroper Kohle“ und eine Finisher-Medaille in Form eines Fördergerüsts.

Für das leibliche Wohl war auch nach der Veranstaltung durch die Kumpel der Grubenwehr gesorgt, so dass auch in diesem Jahr die Laufveranstaltung zu einem großen Erfolg wurde und viel Spaß bei Teilnehmern und Zuschauern bereitet hat.

TRC Essen 84 mit 6 Startern vertreten

Auf in diesem Jahr war der TRC Essen wieder mit am Start. Svenja Bock und Marcus Aschenbrenner starteten auf dem 25km langen RWW-Heidhofsee-Lauf. Katrin Laschet, Petra Grünewald, Christian Laschet und Jochen Benini starteten beim 10km km RWW-Heidesee-Lauf. Dabei sicherte sich Christian Laschet mit Platz 3 der AK einen Platz auf dem Podium. Er erreichte bereits nach 40:01 Ziel wieder das Fördergerüst.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

25 km RWW-Heidhofsee-Lauf

  • Svenja Bock                            2:31:26 (AK-Platz 12)
  • Marcus Aschenbrenner         2:56:49 (AK-Platz 91)

10 km RWW-Heidesee-Lauf

  • Christian Laschet                   40:01 (AK-Platz 3)
  • Jochen Benini                                    48:14 (AK-Platz 29)
  • Petra Grünewald                   52:58 (AK-Platz 12)
  • Katrin Laschet                                    1:01:52 (AK-Platz 31)

Die Befürchtung, dass der 46. Herbstwaldläufe der letzte sein wird, ist unbegründet. Denn im nächsten Jahr wird es einen neuen Herbstwaldlauf geben am 03.11.2019.

Glück auf!

Marathon in Reims

Am 21.10.2018 erreichte Christoph Schmich vom TRC Essen 84 beim
profilierten Marathon in Reims (Frankreich/Champagne, 250 Höhenmeter) in
3:01:18 den 3. Podiumsplatz in der AK50 (38. Gesamt von 1160). Der Lauf
startete bei frischen 4 Grad im Frühnebel kurz nach Sonnenaufgang
bereits um 8:30 komplett im Morgennebel vor der imposanten Kulisse der
gotischen Kathedrale von Reims. Die Strapazen hinauf in die Montagne de
Reims wurden mit einer spektakulären Sicht über die Weinberge belohnt,
als die gleißende Herbstsonne allmählich den Nebel durchbrach.
Ergebnisse:
http://www.runinreims.com/en/event/results/marathon-results

Die Damen des TRC Essen schaffen den Aufstieg in die NRW Liga

Zum Abschluss einer sehr erfolgreichen Saison gewannen die Damen des TRC Essen in der Aufstellung mit Katharina Buth, Steffi Borchers und Claudia Mueller den abschließenden Wettkampf in Xanten und sicherten sich damit in der Abschlusstabelle der Regionalliga den ersten Platz und somit den Aufstieg in die NRW Liga.

Steffi Borchers, Kati Buth, Claudia Müller

Nachdem 1,5 km langen Schwimmpart kamen die drei Damen geschlossen unter den Top Ten aus dem Wasser. Auf der 42 km langen Radrunde fuhr Katharina Buth mit der besten Radzeit auf Platz 1 vor und verteidigte ihre Führung auch auf der 10 km langen Laufstrecke. Sie gewann somit in 2:19:06h mit deutlichem Vorsprung die Ligawertung. Auch Steffi Borchers konnte auf dem Rad einige Plätze gutmachen, die sie jedoch auf der Laufrunde wie erwartet wieder einbüßte. Sie kam in der Endabrechung nach 2:31:24h als 12. ins Ziel. Nachdem Claudia Mueller die TRC Damen beim Schwimmen anführte, zeigte sie eine solide Rad- und Laufleistung und kam in 2:33:28h auf Platz 18.

Da die TRC Damen bei allen vorherigen Wettkämpfen entweder den ersten oder zweiten Podiumsplatz erreichten, sind sie souveräner Aufsteiger in die NRW Liga. Zum Team gehörten weiterhin Isabell Hüsken, Chantal Gobrecht, Karolin Krause, Steffi Brunkhorst, und Mara Schietinger.

TRC Essen 84 erfolgreich in Vreden

Bericht: Kjell Harmsen

Beim Triathlon in Vreden konnte sich der TRC Essen 84 den 3. Platz sichern und sich so über den Klassenerhalt freuen. Die Verbandsliga musste bei ihrem letzten Rennen der Saison die Sprint Distanz absolvieren.

Bei dem 750 m Schwimmen im Becken stieg Kjell Harmsen bei seiner Liga-Premiere als erster vom TRC mit 12:31 min aus dem Wasser, gefolgt von Lars Nier (13:06 min) und Peter Lemmel (13:15 min). Auch Matt Krahl konnte mit 14:01 min eine gute Zeit erschwimmen.

Auf dem kurvigen aber flachen ca. 18 km langen Rundkurs mussten drei Runden absolviert werden, bevor es weiter zum Laufen ging. Kjell Harmsen konnte mit einer schnellen Radleistung von 31:42 min Zeit zum Führenden gut machen und auch Lars Nier konnte seine Radstärke mit 31:52 min ausspielen. Matt Krahl lief nach 32:47 min in die Wechselzone, während Peter Lemmel nach 35:48 min zum Laufen wechselte.

Kjell Harmsen übernahm auf der ca. 5 km langen Laufstrecke mit 17:28 min die Führung der Startgruppe und Matt Krahl konnte mit 18:41 min seine gewohnt schnelle Laufleistung abrufen. Lars Nier lief nach 22:25 min auf der Wendepunktstrecke ins Ziel und Peter Lemmel nach 22:17 min.

Kjell Harmsen sicherte sich insgesamt den 2.Platz (1:01:42 h), Matt Krahl den 17. (1:05:02 h), Lars Nier den 26.(1:07:24 h) und Peter Lemmel (1:11:22 h) den 43. Platz.

So konnte sich der TRC Essen mit einer Mischung aus „reichlich Erfahrung und jugendlicher Frische“ bei seinem letzten Verbandsligarennen der Saison über einen 3. Platz auf dem Podium und einen 6. Platz in der Gesamtwertung freuen.